
1. Dezember 2023, 16:33 Uhr | Lesezeit: 3 Minuten
Sie lieben Hunde und haben schon den ein oder anderen Vierbeiner im Leben gehabt? Dann sollten ihnen unsere Fragen in unserem Tier-Quiz für Hundeprofis leichtfallen. In 9 kniffligen Fragen stellen wir ihr Hundewissen darin auf den Prüfstand.
Hunde gelten als der beste Freund des Menschen. Aber wie viel wissen Sie wirklich über Ihren Vierbeiner? In Deutschland leben laut Daten des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe über 10 Millionen Hunde. Leider kennen sich nicht alle Hundehalter auch gut mit den Bedürfnissen oder Verhaltensweisen ihrer Haustiere aus. So sitzen immer noch viel falsche Vorstellungen in den Köpfen, wie die vom „Alpha-Tier“. Sollten Sie zu jedoch zu denen gehören, die sich als echte Hundefreunde fühlen, können Sie ihr Wissen jetzt in unserem Hunde-Quiz für Profis überprüfen!
Wie viel Fachwissen über Hunde haben Sie?
Können Sie alle 9 unserer kniffligen Fragen beantworten? Darin geht es zum Beispiel um die Anatomie, aber auch die Biologie der Hunde. Echte Kenner sollten hier keine großen Probleme haben, denn vieles von dem Wissen, was wir in unserem Hunde-Quiz abfragen, hat der ein oder andere bestimmt schon einmal selbst nachgeschlagen. Viele der Antworten finden sich übrigens in unseren PETBOOK-Artikeln in der Rubrik „Hunde“.
Unser Hunde-Quiz für Profis war Ihnen nicht genug? Dann können Sie hier weiter rätseln:
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Warum Hunde etwas ganz Besonderes sind
Die Beziehung zwischen Mensch und Hund begann vor etwa 40.000 Jahren. Wie genau der Mensch zum Hund kam – oder der Hund zum Mensch – kann keiner genau sagen. Wissenschaftler vermuten aber, dass nicht der Mensch begann, Hunde zu halten. Vielmehr hielten sich die Vorfahren unserer heutigen Haushunde, die Wölfe, in der Nähe der Menschen auf, weil es dort Essensreste zu holen gab.
Gleichzeitig merkten unsere Vorfahren, dass es gewisse Vorteile hatte, Wölfe um sich zu haben. Denn diese warnten einander vor Gefahren und hielten andere gefährliche Wildtiere wie Bären fern. Wahrscheinlich begannen sie deshalb, die Tiere aktiv zu füttern oder ihnen zumindest Fleischreste übrigzulassen. So entstand die erste Bindung zwischen Mensch und den Vorfahren der Hunde.
Diese Bindung hat sich über die Jahrtausende so gefestigt, dass Hunde heute in der Lage sind, unsere Gestik und Mimik zu lesen und richtig zu deuten. Forscher fanden sogar heraus, dass Hunde die Körpersprache von uns Menschen mit denselben Hirnregionen lesen wie die von Artgenossen. Manche Verhaltensforscher gehen sogar so weit zu sagen, dass der Hund nicht unbedingt Artgenossen braucht, um glücklich zu sein – wohl aber den Menschen.